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ICOM UKW-Seefunkgerät IC-M430E

494,95 €*

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  • ✔ 25 W Sendeleistung für maritime Kommunikation
  • ✔ Integrierter DSC-Controller der Klasse D
  • ✔ GNSS-Empfänger mit interner Antenne
  • ✔ Farbdisplay mit Tag-, Dunkel- und Nachtmodus
  • ✔ NMEA 2000 und NMEA 0183-HS integriert
  • ✔ Kompaktes Gehäuse für platzsparenden Einbau
  • ✔ IPX7-Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen
  • ✔ Aktive Geräuschunterdrückung für klare Sprache
  • ✔ Anschluss für optionales CommandMic
  • ✔ ATIS programmierbar für geeignete Binnenfunknutzung

Voraussichtlich verfügbar in 6 Tagen

Stück
Artikelnummer: ICM430E
EAN: 4909723170310

ICOM IC-M430E – Kompaktes UKW-Seefunkgerät mit DSC, GNSS und Farbdisplay

Das ICOM IC-M430E ist ein modernes, platzsparendes UKW-Seefunkgerät für Segelboote, Motorboote, Segelyachten und Motoryachten. Es kombiniert zuverlässige maritime Sprachkommunikation mit einer integrierten DSC-Funktion der Klasse D, einem GNSS-Empfänger und vielseitigen Anschlussmöglichkeiten für die Bordelektronik. Das schlanke Gehäuse und die elegante Einbaumethode machen das IC-M430E besonders interessant für moderne Steuerstände, bei denen ein aufgeräumtes Erscheinungsbild und eine platzsparende Installation gefragt sind.

Mit einer Sendeleistung von 25 Watt oder 1 Watt lässt sich die Funkleistung passend zur jeweiligen Kommunikationssituation wählen. Das integrierte Digital Selective Calling (DSC) unterstützt gezielte digitale Anrufe und den DSC-Notruf. Über den separaten DSC-Empfänger wird Kanal 70 überwacht, während die direkte Taste für Kanal 16 einen schnellen Zugriff auf den internationalen UKW-Not- und Anrufkanal ermöglicht.

Das große Farb-TFT-LCD bietet einen weiten Betrachtungswinkel und drei Anzeigemodi: Tag, Dunkel und Nacht. Dadurch bleibt die Anzeige bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen gut nutzbar – vom hellen Tageslicht bis zur nächtlichen Fahrt. Die schlanke Bauform mit einer Gerätetiefe von nur etwa 52,6 mm erleichtert die Integration in kompakte Instrumentenkonsolen und Seitenverkleidungen.

  • ✔ 25 W Sendeleistung für maritime Kommunikation
  • ✔ Integrierter DSC-Controller der Klasse D
  • ✔ GNSS-Empfänger mit interner Antenne
  • ✔ Farbdisplay mit Tag-, Dunkel- und Nachtmodus
  • ✔ NMEA 2000 und NMEA 0183-HS integriert
  • ✔ Kompaktes Gehäuse für platzsparenden Einbau
  • ✔ IPX7-Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen
  • ✔ Aktive Geräuschunterdrückung für klare Sprache
  • ✔ Anschluss für optionales CommandMic
  • ✔ ATIS programmierbar für geeignete Binnenfunknutzung

DSC der Klasse D – Mehr Sicherheit auf dem Wasser

Das ICOM IC-M430E verfügt über einen integrierten DSC-Controller der Klasse D. DSC steht für Digital Selective Calling und ermöglicht digitale Funkrufe an bestimmte Schiffe oder Funkstellen. Im Notfall kann über die dafür vorgesehene Taste ein DSC-Notruf ausgelöst werden. Dafür ist eine korrekte Konfiguration des Geräts und – für die Übermittlung der Position – eine geeignete GNSS-Positionsversorgung wichtig.

Der separate DSC-Empfänger überwacht Kanal 70. Für die direkte Sprachkommunikation steht die eigene Taste für UKW-Kanal 16 zur Verfügung. Das unterstützt eine schnelle Bedienung, wenn ein Notruf, ein Anruf oder eine wichtige Sicherheitsmeldung erforderlich ist.

Die tatsächliche Nutzung von DSC hängt unter anderem von der korrekten Programmierung der MMSI, der passenden Installation und den örtlich geltenden Funkvorschriften ab. Die erforderlichen Zulassungs- und Bedienvorgaben sollten vor der Inbetriebnahme beachtet werden.

Integrierter GNSS-Empfänger für die Positionsbestimmung

Der eingebaute GNSS-Empfänger ermittelt die Schiffsposition über Satellitennavigation. Die Positionsdaten können für unterstützte Funkfunktionen, insbesondere DSC, relevant sein. Die interne Antenne vereinfacht die Installation, sofern der Montageort einen ausreichenden Satellitenempfang ermöglicht.

Wird das Funkgerät beispielsweise tief in einer Kabine oder hinter einer stark abschirmenden Fläche eingebaut, kann der Empfang eingeschränkt sein. Für solche Installationen ist eine optionale externe GNSS-Antenne UX-241 erhältlich. Ob diese benötigt wird, hängt vom Montageort und den tatsächlichen Empfangsbedingungen ab.

Hinweis: Das IC-M430E besitzt keinen integrierten AIS-Empfänger. In Verbindung mit einem kompatiblen AIS-Transponder wie dem ICOM MA-510TR kann jedoch ein gezielter DSC-Anruf an ein ausgewähltes AIS-Ziel unterstützt werden. Ein AIS-Transponder und ein AIS-Empfänger sind nicht Bestandteil des Funkgeräts.

NMEA 2000 und NMEA 0183-HS – Integration in die Bordelektronik

Das IC-M430E unterstützt sowohl NMEA 2000 als auch NMEA 0183-HS. Damit lässt es sich in geeignete Bordnetzwerke integrieren und mit kompatiblen Navigations- oder Multifunktionssystemen verbinden. Die passende Schnittstelle erleichtert die Abstimmung mit vorhandener Marineelektronik; die tatsächlich verfügbaren Daten und Funktionen richten sich nach den verbundenen Geräten und der jeweiligen Netzwerkkonfiguration.

Diese Konnektivität ist besonders praktisch auf modernen Segelyachten und Motoryachten, auf denen Funkgerät, Kartenplotter und weitere Navigationsgeräte zusammenarbeiten. Vor dem Einbau sollten die Anschlüsse, Netzwerkkompatibilität und Anforderungen an die Verkabelung anhand der Herstellerunterlagen geprüft werden.

Kompaktes Design und flexible Einbaumöglichkeiten

Mit Abmessungen von ungefähr 202 × 82 × 52,6 mm eignet sich das IC-M430E für Steuerstände mit begrenztem Platzangebot. Das schlanke Gehäuse lässt hinter dem Gerät Raum für eine geordnete Kabelführung, sofern die Einbausituation entsprechend geplant wird.

Die Befestigung erfolgt über eine moderne, frontseitige Montagelösung. Abdeckungen verdecken die Befestigungselemente und unterstützen eine saubere Integration in die Instrumentenkonsole. Besonders auf Motorbooten mit Mittelkonsole, in Hardtops und bei seitlichen Steuerstandverkleidungen kann diese Montageweise Vorteile bieten. Je nach Einbausituation kann ein optionaler Montagesatz für eine konventionelle Installation erforderlich sein.

Das mitgelieferte Handmikrofon kann an der Frontseite oder – mit dem optionalen Verlängerungskabel OPC-1000 – an der Rückseite angeschlossen werden. So lässt sich die Installation an den verfügbaren Platz und die gewünschte Kabelführung anpassen.

CommandMic für eine zweite Bedienstelle

Mit einem optionalen ICOM CommandMic HM-195GB/GW kann das IC-M430E von einer zweiten Bedienstelle aus bedient werden. Diese Lösung ist beispielsweise für Boote mit getrennten Steuerständen oder für Segelyachten mit einem zusätzlichen Bedienplatz im Cockpit interessant.

Die Fernbedienung unterstützt die Bedienung des Funkgeräts und eine Intercom-Funktion zwischen den Stationen. Laut Hersteller sind mit geeigneter Verkabelung Kabelverlängerungen bis zu 18,3 m möglich. Das CommandMic, erforderliche Verlängerungskabel und weiteres Zubehör sind je nach Ausführung separat erhältlich.

Aktive Geräuschunterdrückung und AquaQuake

Auf Booten können Motor-, Wind- und Umgebungsgeräusche die Verständlichkeit der Funkkommunikation beeinträchtigen. Die integrierte aktive Geräuschunterdrückung des IC-M430E reduziert störende Hintergrundgeräusche bei der Sprachübertragung. Icom nennt eine Reduzierung um bis zu 90 % beziehungsweise 20 dB. Der tatsächliche Effekt hängt von den jeweiligen Geräuschen und Einsatzbedingungen ab.

Die AquaQuake-Funktion unterstützt das Entfernen von Wasser aus dem Lautsprecherbereich durch einen speziellen Ton. Das ist besonders nach Spritzwasserkontakt praktisch. Ergänzend stehen Funktionen wie Prioritätssuchlauf, Dual Watch und Tri-Watch zur Verfügung, um wichtige Kanäle im Blick zu behalten.

Megafon- und Nebelhornfunktion

Mit einem geeigneten optionalen Lautsprecherhorn kann das IC-M430E auch für Durchsagen und die Nebelhornfunktion eingesetzt werden. Das ist hilfreich, wenn an Deck oder im Umfeld des Schiffs akustische Signale erforderlich sind. Das erforderliche Lautsprecherhorn ist separat zu beschaffen; die jeweilige Installation muss zu den Herstellerangaben passen.

Wasserschutz nach IPX7

Das IC-M430E besitzt die Schutzart IPX7. Nach Herstellerangaben ist das Gerät damit gegen zeitweiliges Untertauchen unter den für diese Schutzart definierten Bedingungen geschützt. Icom nennt eine Prüfung bei bis zu 1 Meter Wassertiefe für 30 Minuten.

IPX7 bedeutet jedoch nicht, dass das Funkgerät dauerhaft unter Wasser betrieben werden darf. Eine sachgerechte Montage, korrekte Anschlüsse und die Einhaltung der Herstellerhinweise bleiben wichtig, insbesondere bei Installationen in Bereichen, die regelmäßig Spritzwasser ausgesetzt sind.

Anwendung auf Schiffen, Booten und Yachten

Das ICOM IC-M430E eignet sich als fest eingebautes UKW-Seefunkgerät für zahlreiche maritime Einsatzbereiche:

  • Segelboote und Segelyachten: UKW-Kommunikation, DSC-Funktionen und GNSS-Positionsversorgung in einer kompakten Bauform.
  • Motorboote und Motoryachten: Platzsparender Einbau in moderne Steuerstände und Instrumentenkonsolen.
  • Boote mit begrenztem Einbauraum: Schlankes Gehäuse für Installationen, bei denen die Gerätetiefe eine wichtige Rolle spielt.
  • Yachten mit mehreren Steuerständen: Bedienung über ein optionales CommandMic an einer zweiten Bedienstelle.
  • Boote mit vernetzter Navigation: Integration in kompatible NMEA-2000- oder NMEA-0183-HS-Systeme.
  • Binnen- und Küstenfahrt: ATIS-Unterstützung bei entsprechender Programmierung und unter Beachtung der jeweils geltenden Funkvorschriften.

Technische Daten

  • Hersteller: ICOM
  • Modell: IC-M430E
  • Gerätetyp: Fest eingebautes UKW-Seefunkgerät
  • HF-Sendeleistung: 25 W / 1 W
  • DSC: Integriert, Klasse D
  • DSC-Wache: Separater Empfänger für Kanal 70
  • Kanal 16: Direkttaste
  • GNSS: Integrierter GNSS-Empfänger
  • GNSS-Antenne: Intern; externe Antenne UX-241 optional
  • AIS: Kein integrierter AIS-Empfänger
  • ATIS: Programmierbar
  • Private Kanäle: Bis zu 70 programmierbare Kanäle laut Herstellerangabe
  • Kanalüberwachung: Dual Watch und Tri-Watch
  • Geräuschunterdrückung: Aktive Noise-Cancelling-Funktion
  • AquaQuake: Ja
  • Megafon-/Nebelhornfunktion: Mit geeignetem optionalem Lautsprecherhorn
  • Externer Lautsprecher: Anschluss vorhanden
  • CommandMic: Anschluss für optionales HM-195GB/GW
  • Mikrofonanschluss: Front- und Rückseite
  • Netzwerkanschlüsse: NMEA 2000 und NMEA 0183-HS
  • Display: Farb-TFT-LCD
  • Displaymodi: Tag, Dunkel und Nacht
  • Schutzart: IPX7
  • Betriebsspannung: 10,8–15,6 V DC
  • Nennversorgung: 12 V DC
  • Antennenimpedanz: 50 Ω
  • Abmessungen (B × H × T): ca. 202 × 82 × 52,6 mm
  • Montage: Frontseitige Einbaumöglichkeit; optionale alternative Montage je nach Einbausatz

FAQ – Häufige Fragen zum ICOM IC-M430E

1. Welche Vorteile bietet das ICOM IC-M430E für Boote und Yachten?

Das IC-M430E kombiniert 25-W-UKW-Funk, DSC der Klasse D, einen integrierten GNSS-Empfänger und NMEA-Konnektivität in einem kompakten Gehäuse. Es eignet sich besonders für Steuerstände, an denen wenig Einbautiefe zur Verfügung steht.

2. Hat das ICOM IC-M430E einen integrierten AIS-Empfänger?

Nein. Das IC-M430E besitzt keinen integrierten AIS-Empfänger. Mit einem kompatiblen AIS-Gerät wie dem ICOM MA-510TR können bestimmte Funktionen wie ein gezielter DSC-Anruf an ein ausgewähltes AIS-Ziel unterstützt werden.

3. Kann das IC-M430E mit einem Kartenplotter verbunden werden?

Ja, das Funkgerät unterstützt NMEA 2000 und NMEA 0183-HS. Ob und welche Daten zwischen Funkgerät und Kartenplotter ausgetauscht werden, hängt von den unterstützten Funktionen der Geräte und der korrekten Installation ab.

4. Kann das ICOM IC-M430E von einem zweiten Steuerstand aus bedient werden?

Ja. Über ein optionales CommandMic HM-195GB/GW kann eine zweite Bedienstelle eingerichtet werden. Die Fernbedienung unterstützt die Funkgerätebedienung und eine Intercom-Funktion. Benötigte Kabel und Zubehör sind abhängig von der Installation.

5. Ist das ICOM IC-M430E wasserdicht und für den Einsatz auf See geeignet?

Das Gerät besitzt die Schutzart IPX7 und ist nach Herstellerangaben gegen zeitweiliges Untertauchen unter definierten Prüfbedingungen geschützt. Für den sicheren Einsatz sind eine fachgerechte Montage, korrekte Anschlüsse und die Beachtung der Bedienungsanleitung erforderlich.


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Hersteller "Icom"

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ICOM – Führende Funktechnik für Marine, Luftfahrt und professionelle Kommunikation

ICOM zählt weltweit zu den führenden Herstellern moderner Funk- und Kommunikationstechnik. Das japanische Unternehmen wurde 1954 von Tokuzo Inoue gegründet und entwickelt seit Jahrzehnten innovative Funklösungen für den Amateurfunk, Marinefunk, Betriebsfunk sowie den Flugfunk. Mit hoher Fertigungsqualität, modernster Technologie und zuverlässiger Leistung genießt ICOM weltweit das Vertrauen von Freizeitskippern, Berufsschifffahrt, Behörden und professionellen Anwendern.

ICOM – Zuverlässige Kommunikation auf See

Das Produktsortiment umfasst leistungsstarke UKW-Marinefunkgeräte, Handfunkgeräte, AIS-Transponder, Betriebsfunklösungen sowie umfangreiches Zubehör für eine sichere Kommunikation an Bord. Die Geräte zeichnen sich durch eine hohe Sprachqualität, robuste Bauweise und einfache Bedienung aus und sind speziell für den anspruchsvollen Einsatz auf See entwickelt.

Dank kontinuierlicher Forschung und Entwicklung setzt ICOM seit vielen Jahren Maßstäbe in der Funktechnik. Moderne Technologien sorgen für zuverlässige Funkverbindungen, selbst unter schwierigen Bedingungen. Die langlebigen Geräte erfüllen internationale Standards und werden weltweit auf Segelyachten, Motorbooten, Berufsschiffen sowie in sicherheitsrelevanten Anwendungen eingesetzt.

Mit einem internationalen Vertriebs- und Servicenetz sowie jahrzehntelanger Erfahrung steht ICOM für Qualität, Innovation und zuverlässige Kommunikation – überall dort, wo sichere Funkverbindungen entscheidend sind.

ICOM im GRÜNDL Zubehörshop

Im GRÜNDL Zubehörshop finden Sie hochwertige ICOM Marinefunkgeräte, Handfunkgeräte, AIS-Systeme und passendes Zubehör für Segelboote, Motorboote und Yachten. Entdecken Sie professionelle Funktechnik für mehr Sicherheit und zuverlässige Kommunikation auf dem Wasser.

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