250,00 €*
Achtung: der angegebene Preis ist nur eine Richtwert. Der Preis variiert nach Aufwand.
Bitte geben Sie im Memofeld die Marke und Technischen Daten Ihres Notsender / Epirp an.
- ✔ Professionelle Wartung von Notsendern
- ✔ Für nahezu alle gängigen Fabrikate
- ✔ Fachgerechter EPIRB-Batteriewechsel
- ✔ Umfassende Sicht- und Funktionsprüfung
- ✔ Prüfung von Gehäuse und Antenne
- ✔ Kontrolle der elektronischen Funktionen
- ✔ Prüfung der 406-MHz-Sendefunktion
- ✔ Dichtigkeitsprüfung nach dem Service
- ✔ HRU-Prüfung bei automatischen EPIRBs
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Wartung & Batteriewechsel von Notsendern – zuverlässiger EPIRB-Service für mehr Sicherheit auf See
Eine EPIRB (Emergency Position Indicating Radio Beacon) gehört zu den wichtigsten elektronischen Sicherheitsausrüstungen auf seegehenden Booten und Yachten. Im Seenotfall sendet die Seenotfunkbake ein Notsignal über das internationale COSPAS-SARSAT-System und unterstützt Rettungsdienste dabei, die Position eines in Not geratenen Schiffes beziehungsweise seiner Besatzung zu bestimmen. Damit der Notsender im entscheidenden Moment zuverlässig funktioniert, sind eine regelmäßige fachgerechte Wartung und ein fristgerechter Batteriewechsel unerlässlich.
Gründl bietet einen professionellen Wartungs- und Batterieservice für Notsender nahezu aller gängigen Fabrikate. Dabei wird die EPIRB nicht nur äußerlich kontrolliert. Je nach Hersteller, Modell und erforderlichem Serviceumfang werden mechanische Komponenten, Elektronik, Sendefunktion, Batterie und Dichtigkeit geprüft.
Der Batteriewechsel erfolgt entsprechend den jeweiligen Herstellervorgaben. Die Wechselintervalle sind modellabhängig und können beispielsweise zwischen 5 und 10 Jahren liegen. Nach einer tatsächlichen Aktivierung der EPIRB kann ebenfalls ein Service beziehungsweise Batteriewechsel erforderlich sein. Maßgeblich sind immer die Vorgaben des jeweiligen Herstellers sowie die auf dem Gerät angegebene Fälligkeit.
Im Rahmen einer professionellen Wartung können auch die 406-MHz-Sendefunktion, das 121,5-MHz-Peilsignal sowie – bei entsprechend ausgestatteten Geräten – GNSS/GPS, AIS und RLS (Return Link Service) geprüft werden. Die Tests erfolgen mit geeigneter Prüftechnik, ohne einen realen Seenotalarm auszulösen.
Bei automatischen Float-Free-EPIRBs wird außerdem der hydrostatische Auslöser (HRU) berücksichtigt. Dieser besitzt eine eigene begrenzte Nutzungsdauer und muss entsprechend den Herstellerangaben separat ausgetauscht werden.
So trägt eine fachgerechte EPIRB-Wartung dazu bei, dass die Seenotfunkbake für den nächsten Törn wieder einsatzbereit ist und ihre sicherheitsrelevanten Funktionen zuverlässig erfüllen kann.
Typischer Umfang einer EPIRB-Wartung
1. Sicht- und mechanische Prüfung
Gehäuse, Antenne und weitere Bauteile werden auf sichtbare Beschädigungen, Alterungserscheinungen, Korrosion und mechanischen Verschleiß kontrolliert. Insbesondere Beschädigungen an der Antenne können die Funktion des Notsenders beeinträchtigen.
2. Kontrolle von Dichtungen und Gehäuse
Je nach Hersteller und Servicevorgabe werden relevante Dichtungen, O-Ringe und weitere Serviceteile überprüft beziehungsweise im Rahmen des vorgesehenen Wartungssatzes erneuert.
3. Fachgerechter Batteriewechsel
Die vorhandene Batterieeinheit wird ausgebaut und durch eine für das jeweilige EPIRB-Modell vorgesehene neue Batterieeinheit ersetzt. Damit wird die vorgesehene Betriebsbereitschaft des Notsenders wiederhergestellt.
4. Elektronische Funktions- und Sendetests
Mit geeigneter Messtechnik können unter anderem Sendefrequenz und Sendeleistung auf 406 MHz sowie das 121,5-MHz-Homing-Signal überprüft werden. Die Prüfung erfolgt kontrolliert, damit kein echter Seenotalarm ausgelöst wird.
5. Prüfung zusätzlicher Funktionen
Abhängig von Modell und Ausstattung werden vorhandene GPS-/GNSS-, AIS- oder RLS-Funktionen in den Service einbezogen.
6. Dichtigkeitsprüfung
Nach dem Öffnen und erneuten Zusammenbau wird die erforderliche Dichtigkeit des Gerätes entsprechend dem vorgesehenen Prüfverfahren kontrolliert.
7. Kontrolle des hydrostatischen Auslösers
Bei automatisch auslösenden Float-Free-EPIRBs wird zusätzlich die HRU berücksichtigt. Ist deren Austauschdatum erreicht, muss der hydrostatische Auslöser gemäß Herstellervorgabe ersetzt werden.
Anwendung auf Schiffen und Booten
Der Wartungsservice ist für EPIRB-Notsender auf Segelyachten, Motorbooten, Motoryachten und Schiffen vorgesehen. Besonders vor längeren Offshore-Törns, Hochseereisen oder zu Beginn einer neuen Saison empfiehlt es sich, das auf der EPIRB beziehungsweise Batterie angegebene Ablauf- oder Servicedatum zu kontrollieren.
Eine EPIRB sollte nicht erst dann überprüft werden, wenn die Batterie bereits überfällig ist. Rechtzeitige Wartungsplanung verhindert, dass ein sicherheitsrelevantes Gerät während einer geplanten Reise außer Betrieb genommen werden muss.
Bei automatischen EPIRBs sollten außerdem Batteriefälligkeit und Ablaufdatum der HRU getrennt kontrolliert werden, da beide Komponenten unterschiedliche Austauschintervalle besitzen können.
FAQ zur Wartung & zum Batteriewechsel von EPIRBs
1. Wie oft muss die Batterie einer EPIRB gewechselt werden?
Das Wechselintervall hängt vom Hersteller und EPIRB-Modell ab. Je nach Gerät kann die Batterie beispielsweise für einen Zeitraum von etwa 5 bis 10 Jahren vorgesehen sein. Entscheidend sind das auf der EPIRB angegebene Datum und die jeweiligen Herstellervorgaben. Nach einer echten Aktivierung kann ein vorzeitiger Service erforderlich sein.
2. Was wird bei einer EPIRB-Wartung geprüft?
Zum Service können unter anderem die Prüfung von Gehäuse, Antenne, Dichtungen, Batterie, Elektronik, 406-MHz-Signal und 121,5-MHz-Peilsignal gehören. Bei entsprechend ausgestatteten Modellen können außerdem GNSS/GPS, AIS und RLS überprüft werden.
3. Kann die Batterie einer EPIRB selbst gewechselt werden?
Bei vielen EPIRBs ist der Batteriewechsel als fachgerechter Service vorgesehen. Da das Gerät geöffnet und anschließend wieder korrekt abgedichtet sowie geprüft werden muss, sollte der Wechsel entsprechend den Herstellervorgaben durch einen dafür geeigneten Fachbetrieb erfolgen.
4. Was ist die HRU bei einer automatischen EPIRB?
Die HRU (Hydrostatic Release Unit) ist ein hydrostatischer Auslöser bei entsprechenden Float-Free-Systemen. Sinkt das Schiff, ermöglicht das System unter den vorgesehenen Bedingungen die automatische Freigabe der EPIRB. Die HRU besitzt ein eigenes Austauschdatum und muss fristgerecht ersetzt werden.
5. Warum wird eine EPIRB nach dem Batteriewechsel geprüft?
Ein Batteriewechsel allein bestätigt noch nicht die vollständige Funktionsfähigkeit des Notsenders. Durch anschließende Funktions-, Sende- und Dichtigkeitsprüfungen kann kontrolliert werden, ob die EPIRB nach dem Service ordnungsgemäß arbeitet und wieder korrekt verschlossen ist.
Sie können den Notsender / EPIRP bei uns in Bönningstedt abgeben oder uns Ihren Notsender / EPIRP zusenden.
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Wichtiger Hinweis zur Bearbeitungszeit:
Die Bearbeitungszeit beträgt ca. 2 - 3 Wochen, im Frühjahr kann die Bearbeitungszeit deutlich länger ausfallen. Bitte berücksichtigen Sie dies bei Ihrer Planung !
Für Boote und Yachten besuchen Sie unsere Homepage www.gruendl.de
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| Typ: | Wartung von Notsendern |
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